Natur und Kiesabbau

Während der ganzen Betriebdauer werden umfangreiche ökologische Massnahmen  umgesetzt (unter anderem Rodungsersatz und nachhaltige Ausgleichsmassnahmen).

Beim Kiesabbau gehen die Beteiligten folgende Verpflichtungen ein:

- Schonung der natürlichen Ressource Kies

- Während des Abbaus Platz für Flora und Fauna
- Wiederherstellung der Landschaft durch Rekultivierung

 

Die Beeinträchtigung der Tierwelt und ihren Lebensräumen wird durch eine Reihe von

Schutz- und Ersatzmassnahmen abgemildert. So werden bereits während des Kiesabbaus in den Kiesgruben Wanderbiotope für bedrohte Amphibienarten angelegt. Nach Beendigung des Kiesabbaus folgen auf den rekultivierten Flächen weitere ökologische Ausgleichsmassnahmen. Diverse Tier- und Pflanzenarten finden hier ideale Bedingungen – es entsteht ein neuer Lebensraum.

 

Mit dem geplanten ökologischen Ausgleich im Umfang von 10–15% der offenen Grubenfläche – unter anderem Tümpel, Hecken, Ruderalflächen und Pioniergewässer – werden Lebensräume geschaffen, die im Challnechwald heute selten sind. Sie werten das Gebiet ökologisch auf.

Kontakt:

info@challnechwald.ch oder Mailformular

 

Impressum:

Diese Website ist ein Service der Projektpartner Einwohnergemeinde Kallnach, der Burgergemeinde Kallnach, des Archäologischen Dienstes des Kantons Bern und der Hurni Kies- und Betonwerk AG in Sutz.